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Fotos zur Tour: Overland-Track - Teil 4

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Ein ganz typisches Gewächs des Hochlandes sind die Pandani-Pflanzen. An dieser Stelle treten sie besonders gehäuft auf. An anderen Stellen erreichen die einzelnen Exemplare Höhen bis zu 6 Meter!

Pandanis

Pandanis

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Rastplatz Mount Ossa Diese hölzerne Plattform auf dem Sattel zwischen Mt. Pelion East und Mt. Ossa ist der Ausgangspunkt für die Besteigung der beiden Gipfel. Es ist ratsam, das Gepäck hier zurückzulassen. Vorallem der Aufstieg zum Mt. Ossa ist sehr steil und mit 20 kg oder mehr Gepäck sicher kein Spass.
Rastplatz Mount Ossa
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Unterwegs zum Gipfel fühlt Ihr Euch mal wieder in einen japanischen Garten versetzt. Riesige Moosteppiche bedecken den Boden oder überziehen die runden Felsen.

vermooster Fels

vermooster Fels

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Mount Ossa Der Doppelgipfel des Mt. Ossa. Im Grunde ist es ein Dreifachgipfel, denn der eigentliche Gipfel liegt unsichtbar hinter diesen beiden.
Mount Ossa
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Ich bin leider kein Geologe. Ich meine, es ist Granit, obwohl die Form dieser Säulen sehr an die typischen Basalt-Orgelpfeifen erinnert.

Granit oder Basalt?

Granit oder Basalt?

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Gipfelblick über die halbe Insel Endlich am Gipfel! Der schweißtreibende Aufstieg wird mit einem unglaublichen Rundblick über das Gipfelmeer der Insel belohnt.
Gipfelblick über die halbe Insel
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Zurück in den Niederungen des "Dschungels". Zum Glück gibt es den Weg. Es ist einfach nicht vorstellbar, wie die Entdecker der Route sich durch das Dickicht geschlagen haben. Gabi forsch unterwegs

Gabi forsch unterwegs

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