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Fotos zur Tour: Korsika GR20 - Teil 2 |
| Der Golo, einer der größten
Flüsse auf Korsika. In seinem Quellgebiet geht Ihr stundenlang mehr oder
weniger direkt daneben entlang. Er hat unzählige Badegumpen, die Euch
schon am frühen Morgen in Versuchung
bringen werden, ein Bad zu nehmen. Wen Ihr dieses
"Leckerchen" mitnehmen wollt, verlängert Ihr am besten die
Vortagesetappe um eine knappe Stunde und schlagt Euer Lager bei solch
einem Gumpen auf. Spätnachmittags noch ein Vollbad nehmen, gemütlich
kochen und dann ins Bett!!! Die Folgeetappe ist sowieso ziemlich lang, noch ein Grund für die Verlegung des Biwakplatzes. |
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Sprung über den Golo-Bach |
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Waldbrand richtet auf Korsika
jedes Jahr große Schäden an. Ganze Wälder werdet Ihr sehen, die erst
kürzlich dem Feuer zum Opfer fielen, oder schon vor Jahren weggeputzt
wurden. Dort wächst heute meist nur noch Macchia.
Der Anblick solcher Marterpfähle ist ebenfalls nicht selten, da fast täglich um die Mittagszeit die Gewitter von der Küste ins Gebirge ziehen und hier ihre Gewalt austoben. |
| Blitzopfer |
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| Leider kenne ich den Namen
diesen schönen Gewächses nicht. Vielleicht könnt Ihr mir ja
weiterhelfen? Wenn Ihr Ende Frühjahr/Anfang Sommer unterwegs seid, werdet Ihr unglaublich viele verschiedene botanische Schönheiten sehen. |
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Kennt einer den Namen? |
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Mehrere Stunden haben wir uns durch den Regen gekämpft. Lange in einer Bergerie das Schlimmste abgewartet und sind dann zur nächsten Hütte gespurtet, bevorīs wieder losging. Wir habenīs tatsächlich geschafft, diese üble Suppe unter uns zu lassen. |
| Über den Wolken... |
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| Ein Vorteil hat das feuchte Wetter: So einen seltenen Anblick kann man nur bei Regen bekommen. Bei uns in den Alpen habe ich noch nie einen Feuersalamander gesehen. |
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Feuersalamander |
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Die Onda-Hütte. Hier haben wir ein einziges Mal den Luxus eines festen Daches über dem Kopf in Anspruch genommen. Wir hatten keine Lust, bei strömendem Regen die Nacht im Zelt zu verbringen und am nächsten Tag das klatschnasse Zelt einzupacken. Als Abends nochmal kurz die Sonne rauskam, ging es uns wie allen anderen. Jeder wollte möglichst viel von der Wärme abkriegen, bevorīs zurück in die Enge der Hütte ging. |
| Endlich scheint wieder die Sonne |
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| In der Nähe der Cascades des
Anglais könnt Ihr durch diesen wunderschönen Märchenwald wandern. Nur
die Feen fehlen. Bei den Cascades könnt Ihr super baden und trefft dort
vielleicht ein paar Nixen.
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Wandeln unter Buchen |
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Halbzeit in Vizzavona. Der
Bahnhof ist ideal, um hier die Tour zu beenden oder einzusteigen. Wenige
Zugminuten entfernt, kann man in nächsten Dörfchen ganz gut einkaufen.
Entweder Vorräte ergänzen oder einfach nur schlemmen.
Ihr solltet auf jeden Fall die kurze Fahrt nach Vivario machen, es bieten sich Superausblicke aus dem Zug in die Schlucht. |
| Bahnhof Vizzavona |
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| Oberhalb des Skigebietes von Capanelle befindet sich eine sagenhafte Alpinlandschaft. Blumenwiesen, hier der rote Fingerhut, vor grandiosen Gipfeln. |
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Monte Renoso |
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Die Bergerie Traggette. Unzählige Hüttchen sind in dem großen Tal verstreut. Die Saison beginnt leider erst später. Zu gern hätten wir Bekanntschaft mit den Hirten gemacht, und vielleicht einen frischen Bergkäse erstanden. |
| Bergerie |
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| Die tägliche Aufzeichnug der Erlebnisse ist wichtig. Sie steuert zum festen Tagesablauf bei und läßt all die schönen Details nicht in Vergessenheit geraten. Drum kann ich mich auch heute noch, nach fast 15 Jahren, so exakt an fast alles erinnern. |
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Tagebuch schreiben ist Pflicht |
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