Fotos zur Tour: Hochvogel (2.592 m) - Teil 2 - Sommer |
| Die Nordseite ist eine einzige Schutthalde, die in mehreren Stufen abbricht. An diesen Stufen ist meist beidhändiges Zupacken gefragt. Macht sehr viel Spaß - der Felskontakt. |
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Geländestufe zum Abklettern |
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Auf halber Höhe des Abstieges zum Kalten Winkel passiert Ihr ein Flachstück. Dort führt der Weg Brenta-mässig über ein Felsband das von einem Überhang überdacht wird (siehe nächste Foto, linker Bildrand). Dort ist eine feuchte Stelle, an der verschiedene Blumenpolster ganz prächtig gedeihen. Eine Augenweide in der Schuttwüste ringsum. |
| Scheuchzers Glockenblume |
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| Das stufig-schuttige Gelände ist hier ganz schön zu erkennen. Über diese Flanke steigen auch alle Gipfelaspiranten vom Edmund-Probst-Haus auf. |
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Die Nordwand |
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Schaut total harmlos aus. Ist es
anber keineswegs. Der Kalte Winkel.
Meist ist der Schnee sehr hart, das Schneefeld fällt sehr steil zu den darunterliegenden Schutthalden ab. Wer hier stürzt tut sich sehr weh!! Manch einer überlebt es nicht. |
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Kalter Winkel |
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| Ein Anblick, wie in den
Dolomiten oder der Brenta: die Ostseite des Gipfelmassivs.
Auf jeden Fall den kleinen Umweg wert. |
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Ostabbrüche |
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Zum Schluß ein beeindruckender Blick in das steil abfallende, steinige Tal des Stützbaches. Kein Weg, kein Vieh und kein Mensch sind hier unterwegs. |
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Stützbachtal |
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