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Fotos zur Tour: Nafingköpfl (2.454m)

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Schöner gehtīs nicht: zu Hause im Regen losgefahren, aus dem Auto raus und Sonnenschein. In bester Laune steigen wir gemütlich zur Weidener Hütte. Die Gruppe findet schnell ihren Trott. Wir machen ordentlich Höhe.

Aufstieg bei Idealbedingungen

Aufstieg bei Idealbedingungen

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Frühe Mittagsrast Die lange Anfahrt zu früher Stunde und 2 Stunden Aufstieg fordern Nachschub: bei den freundlichen Wirtsleuten in ihrer letzten Saison bekommen wir eine leckere Suppe und ein Riesen-Apfelschorle gegen unseren Durst.
Frühe Mittagsrast
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Frisch gestärkt und voll motiviert locken uns der blaue Himmel und die fast unberührten Hänge auf den Hausberg der Hütte. Carlo zieht īne saubere Spur, der Trupp sauber hinterher. Nachmittagsspaziergang
Nachmittagsspaziergang
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Pannen-Pause Ludwigs Felle mögen den Schnee allzusehr. Es ist zu warm, es "stollt" mächtig. Aber einen alten Hasen wie Ludwig bringt nichts aus der Ruhe: Skier abschnallen, die Kante des einen Skis als Schaber für den anderen benutzen (mir war der Trick neu - wieder was dazugelernt!), und dann zieht er noch einen Block Wachs aus dem Rucksack. Ruckzuck ist das Fell wieder schneeabweisend. Wir können weiter.
Pannen-Pause
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Ganz allmählich bedeckt sich der Himmel, Schnee und Wolken bilden ein fast kontrastloses Einerlei. Ähnlich dem gefürchteten White-Out-Effekt. Beim Aufstieg macht uns das ja noch nichts. In der Abfahrt verschwimmen jedoch alle Konturen, wir plumpsen nahezu hilflos in jede  kleine Vertiefung.

Fast ein "White-Out"-Effekt

Fast ein "White-Out"-Effekt

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Olperer läßt grüßen Doch zuerst dürfen wir noch die Aussicht genießen. Z.B. auf den wohl berühmtesten Nachbarn in diesem Gipfelrund.
Olperer läßt grüßen
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Gleich nebenan steht der Rastkogel. Ebenfalls eine wunderbare Skitour. Nachbar Rastkogel

Nachbar Rastkogel

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Das warīs dann wohl... Die Abfahrt, der gemütliche Abend in der Hütte und eine ruhige Nacht beschließen diesen Tag. Die Vorfreude beim Aufstehen auf die anstehende Tour vergeht uns schnell bei einem Blick vor die Hütte. Wir probierens zwar noch eine Stunde lang, sehen jedoch bald ein: Lawinengefahr und Null-Sicht sind Argumente genug für eine vernünftige Umkehr.
Das warīs dann wohl...
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