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Wildspitze (3.770 m) und Petersenspitze (3.484m)

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Auffahrt Mittelbergjoch Nach kurzer Abfahrt von der Bergstation ganz gemütlich in einer Saukälte mit dem Schlepper zum Mittelbergjoch. Unzählige Tiefschneespuren links und rechts der Spur lassen erahnen, was uns erwartet.
Auffahrt Mittelbergjoch
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Im Spiel von Licht und Schatten leuchten uns die beiden Gipfel (Wildspitze und Hinterer Brochkogel) und ein Gutteil der Aufstiegsroute entgegen. Die kleinen, schwarzen Punkte unten waren schon vor uns auf Achse. Aber der Tag ist noch lang, wir haben Zeit.

Ausstiegsroute

Ausstiegsroute

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A´felle Wilfried und Anne sortieren ihr "Graffel". Das Handling mit dem Seil erfordert noch eine kurze Einweisung bei Anne. Wilfried und ich kämpfen in der Eiseskälte mit unseren nicht klebenwollenden Fellen. Gehen wie auf Eiern und möglichst nicht anhalten, um die Restklebekraft zu nutzen. Na ja, Spaß ist was anderes ...
A´felle
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Wir wissen gar nicht, wo wir hinschauen sollen: Auf das Seil und die Spur, damit nichts verheddert. Oder doch lieber auf die grandiose Landschaft?

Gletscherlandschaft pur

Gletscherlandschaft pur

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Skidepot Unterhalb des Nordgrates machen wir unser Skidepot. Die ganz Wilden haben den Gipfelhang befahren. Ist aber, so glauben wir, kein wirklicher Spass, weil unter dem Pulver eine sehr eisige Schicht ist.

Skidepot

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Endlich oben. Bei der tollen Stimmung unter den Leuten war es leicht, einen willigen Fotografen zu finden. Hat nur leider etwas gewackelt, der Gute. Wahrscheinlich war der Puls doch noch zu hoch ;-)

Am Ziel

Am Ziel

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Ohne Worte 1

Ohne Worte 2

Ohne Worte 1

Ohne Worte 2

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Was soll man da noch sagen? Schweigen und Geniessen war angesagt!

Ohne Worte 3

Ohne Worte 3

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Wildspitze und Brochkogel

Unterhalb des Brochkogels könnt Ihr unsere Spur erkennen, auf der wir die ausgefahrene Normalabfahrt verlassen haben. Vor uns lag die totale Einsamkeit und häufig fantastischer Pulverschnee. Herz, was willst du mehr?

Wildspitze und Brochkogel

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Ein bischen Schadenfreude (oder doch etwas mehr?) war schon dabei, als es unseren Spitzenskifahrer Wilfried total zerbröselt hat. Aber zugegeben: der Hang war in einem sehr miserablen Zustand und er hat sich geopfert, uns eine Spur zu machen.

Abfahrtsmalheur

Abfahrtsmalheur

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Die Abfahrtsroute durchs Taschachtal

Das gesamte lange Tal herab und den darüberliegenden Gletscher konnten wir die Abfahrt geniessen, bis direkt zum Auto :-)

Links neben dem Pitztaler Urkund, der Urkundsattel. Die Route kommt von links, dort ist das Taschachjoch.

Die Abfahrtsroute durchs Taschachtal

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