|
|
Fotos zur Tour: West-Coast-Trail - Teil 1 |
|
|
|
| Ein schöner Beginn: Bei strömendem Regen stundenlang durch Regenwald. Patschnaß und Null Sicht. |
|
|
strömender Regen in selbigem Wald |
|
|
|
Endlich können wir uns und die Ausrüstung halbwegs trockenlegen. Sieht ja aus, wie am Waschtag. |
| Der erste Campsite: Camper Bay |
|
|
| Nicht so einfach, zwei Leute und zwei Rucksäcke reinzubringen. Aber alleine hat man nicht die nötige Kraft, um sich ans andere Ufer zu ziehen. |
|
|
Cable-Car-Premiere |
|
|
![]() |
Diese Leitern waren bei allen beliebt. Erstmal auf der einen Seite ca. 80 Höhenmeter runter. Das war ja noch ganz lustig. Aber auf der anderen Seite wieder rauf. Das geht doch ziemlich an die Kondition. |
| Auch beliebt bei allen |
|
|
| Kurz vor dem Brandungskanal des Adrenalin Creek darf man sich die Füße waschen. Beim ersten Mal tat´s schon weh. Als wir aber umkehren und nochmal durch mußten, wären uns fast die Zehen abgefallen. Ein Gletscherbach kann auch nicht kälter sein. |
|
|
(sch)eis(s)kalt! |
|
|
|
|
Die Alternative zum Brandungskanal |
|
Hängebrücke am Adrenalin Creek |
|
|
| Über´s Meer schauen, den Gedanken nachhängen. Auf dem West-Coast-Trail gibt es viele Gelegenheiten dazu. |
|
|
Wenn müde Blicke in die Ferne schweifen... |
|
|
|
|
Dieser Platz empfiehlt sich sehr als Zeltplatz, obwohl nicht offiziell als solcher ausgewiesen. Aber wer kontrolliert das schon. |
| Süßwassertümpel am Bonilla Creek |
|
|
| Diese Jungs gibt es entlang des Trails zuhauf. |
|
|
Weißkopfseeadler |
|
|
|
|
Immer wieder endlos. Und ziemlich anstrengend - meistens jedenfalls. Der Mangel an Höhenmetern wird hier durch die Tiefgründigkeit des Untergrundes ersetzt. Das trainiert die Waden ebenfalls ungemein. |
| Strandhiking |
|
|
|
|
|
|
Volle Deckung oder Regenschirm raus! |
|
|
|
|
Jeden Abend ein Lagerfeuer zum Ausklang. Tee kochen, ins Feuer starren, den Geräuschen der Nacht lauschen, und mit den anderen Trupps ein Pläuschchen halten... |
| Die Romantik kommt auch nicht zu kurz! |
|
|
|
|
|