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Fotos zur Tour: Korsika GR20 - Teil 1 |
| Mit der Fähre von Genua kommend bietet sich bei der Einfahrt in die Bucht von Calvi dieser fantastische Blick auf Zitadelle und Stadt. Es ist die schönste Art der Annäherung an die "wohlriechende Insel". Mit etwas Glück reicht der Blick sogar bis weit ins Monte Cinto-Massiv. |
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Calvi |
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Die Zitadelle von Calvi: Zum Großteil noch heute bewohnt und immer einen ausgiebigen Spaziergang wert. Ich war inzwischen schon dreimal dort. Jedes Mal entdecke ich Neues. Laßt Euch überraschen! |
| Festung Calvi |
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| Den letzten Tag vor dem Abschied von der Zivilisation am Strand von Calvi zu verbringen, läßt das Trekkerherz vor Vorfreude höher schlagen. Am 5 km langen Strand ist auch noch Abend was los. Ein Spaziergang vom Campingplatz bis in die Stadt zum Abendessen und in der Nacht auf dem Schienenstrang des "Feurigen Elias" zurück. Wunderschön! |
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Bucht von Calvi |
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Die blaue Linie quer durch das Herz der Insel macht die Dimension der Tour deutlich: fast 180 km und ca. 10.000 Höhenmeter. Wem das noch nicht genügt, kann noch 4 oder 5 kleinere Trekkingtouren machen. Jeweils von Küste zu Küste, also Ost-West. |
| Die Tour |
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| Wir haben zwar fast zwei Stunden gebraucht, um per Anhalter die paar Kilometer Teerstraße bis zum Forsthaus von Bonifatu zu überbrücken, aber um die Mittagszeit kannīs endlich losgehen. Peter (rechts) und ich sind froh, daß wir für das Bild ein Plätzchen im Schatten gefunden haben. Es war sauheiß, wir mußten aber trotzdem sofort loslaufen, um nicht noch weitere Zeit zu verlieren. |
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Die Helden |
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Die Hängebrücke über den Spassimata-Bach. Solltet Ihr wirklich nur einzeln überqueren. Aufgrund ihrer extremen Länge schaukelt sie heftig. Wennīs Euch zu wackelig ist, könnt ihr diese spektakuläre Einlage auslassen und den Bach bei Niedrigwasser durchqueren. Aber in Anbetracht des mehrstündigen Steilaufstieges, der sich anschließt, waren wir um jeden Höhenmeter froh, den wir uns ersparen konnten. |
| Erste Schlingerprobe |
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| Endlich oben! In der Nähe der Bocca Culaghia stehen wir zum erstenmal dem Inselkönig Auge in Auge gegenüber. Für dessen Besteigen solltet Ihr aber einen zusätzlichen Tag einplanen. |
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Monte Cinto |
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So wieīs aussieht, hatīs die
Altore-Hütte bei einer Gasflaschenexplosion weggerissen. Das Fundament
war aber noch vorhanden. Dort ließ, sich in dem ansonsten nur steinigen
Gelände, ganz ideal biwakieren. Und: nur ein paar Meter entfernt findet
Ihr einen kleinen Tümpel, wo Ihr Euch frsichmachen könnt.
Falls jemand von Euch weiß, daß die Hütte wieder aufgebaut wurde, schickt mir doch ein Mail mit den Fakten. Danke. |
| Biwak "Altore" |
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| Felskoloss über der Punta Minuta. Der Ab- und Wiederaufstieg durch deren Kessel sind kräfteraubend. Trotzdem wollten wir nicht darauf verzichten. Die Gegend ist übrigens eine beliebte Spielwiese für Kletterer. Hier hat der Alpinpionier von Korsika, Felix von Cube, viel Neuland erschlossen. |
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Herausforderung für Kletterer |
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Zur Mittagszeit unterhalb des
letzten Aufstieges zur Mori-Hütte. Sonnenbaden, die verschwitzten
Klamotten trocknen lassen, Ganzkörperhygnie, faulenzen,
Mittagsschläfchen, .... Was will das Trekkerherz mehr? |
| Hygiene muß sein |
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| Im Weidegelände der Bergerie Tola, unterhalb der Mori-Hütte, findet Ihr diesen genialen Biwakplatz. Weg vom Rummel der Hütte, geschützt hinter einem großen Fels und von Gebüsch eingezäunt. Nützlich gegen Angriffe von wilden Kühen! Und gleich daneben fließend Wasser aus dem noch jungen Golo. |
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Busch-Biwak |
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