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Revier-Porträt: Bike&Hike um Oy-Mittelberg/Allgäu

Bike&Hike in Hinterstein  
Mountainbiken und Wandern – dort, wo die Sonne länger lacht!

Jedes Frühjahr die selbe Frage. Wo komme ich schnellstmöglich in Form und kriege dabei etwas Sonne ab? Nein, nicht nur am Gardasee gibt es das! Im Allgäu bietet sich die Alternative. Weg vom großen Lago-Rummel kann man in und um Oy-Mittelberg genau dieses bekommen.

Der Werbeslogan der Gemeinde „Oy, wo die Sonne länger lacht!“ verspricht nicht zu viel. Da ist tatsächlich etwas dran. Der kleine Ort liegt auf einer der Voralpenmoränen und ist meist vom Wetter begünstigt, während ringsum schon alles im Nebel oder Regen versinkt. Perfekte Autobahn- und gute Zuganbindung sind die infrastrukturellen Vorteile des Reviers. Wer dann nicht unbedingt Wert darauf legt, sich mit Hunderten anderer Biker auf der selben Route abzuschwitzen, sollte ernsthaft über eine Frühjahrsbikewoche im Allgäu nachdenken.

Oy liegt zentral in mitten des Allgäuer Seenlandes. Mit einer Gesamtwasserfläche von über 1.000 Hektar kommt hier jede Wasserratte auf ihre Kosten. Baden, Angeln, Segeln und Surfen kann man demnach nicht nur in Bella Italia. Rottachsee und Grüntensee sind die größten Seen in unmittelbarer Nachbarschaft. Entspannende Stunden kann man beim Bummeln im nahen Kempten oder beim Sightseeing in den Königsschlössern verbringen. Das ganze Jahr über werden von den örtlichen Vereinen kulturelle und gesellige Veranstaltungen organisiert. Urlauber sind gern gesehene Gäste. Einfach mitmachen – Allgäuer beissen nicht wirklich!

Einige Schmankerl ganz anderer Art bieten sich auf den Erhebungen zwischen den „blauen Augen“ der saftig grünen Voralpenlandschaft. Wandern und Mountainbiken sind im Sommer die Reviersportarten schlechthin. Von sanft bis heftig kann man hier alles bekommen: von der gemütlichen Seeumrundung, über kräftezehrende Bergauffahrten bis hin zu berauschenden Downhills und anspruchsvollen Trialpassagen.

Das ganze noch kombiniert mit dem Gipfelsturm zu Fuß – das gibt der Tour die richtige Würze. Als Sahnehäubchen drängen sich Eindrücke einer lieblichen Berglandschaft sowie Begegnungen mit oft wortkargen, aber gutmütigen und hilfsbereiten Einheimischen geradezu auf.
Startplatz für die meisten Touren ist das Kurhaus. Dort ist ausreichend Parkplatz vorhanden, die Touristeninformation ist im Kurhaus untergebracht und ein Restaurant mit herrlicher Terrasse. Zum Abschluss einer Tour dort eine Apfelschorle genießen und die Blicke noch mal durch´s Tourengebiet bis hinüber zur Zugspitze schweifen lassen. So wird eine runde Sache aus einer Bike&Hike-Tour.

Die idealen Routen für den Saisonstart als Kostproben zum Warmlesen:

„Meine Schumpe dät´s do au gfalle“: Alpspitze
Neuankömmlinge sollten sich zuerst einen Überblick vom Mountainbike- und Wanderrevier verschaffen. Dazu drängt sich die Besteigung des Hausberges der Oyer und Nesselwanger auf. Die Alpspitze hat zwar eine relativ bescheidene Höhe, bietet aber einen schönen Blick auf die kleineren Berge rund um Oy. Auf die Alpspitze führt eine unglaubliche Fülle von Wanderwegen. Einer davon an einer Burgruine vorbei – es gab sogar mal einen Ritter von Nesselwang. Ein anderer, der so genannte Wasserfallweg leitet auf schön angelegtem Steig durch eine romantische Schlucht.

Daneben gibt es die verschiedensten Möglichkeiten, sich mit dem Bike Richtung Gipfel vorzuarbeiten. Eine von ihnen beginnt am zentralen Startplatz für alle Oy-Biker, dem Kurhaus. Zunächst geht es bergab, so könnte jede Tour beginnen, zum kleinen Weiler Haslach. Idyllisch am Seeufer entlang, zwischen sumpfigen Wiesen hindurch, erreicht man den Badeplatz von Haslach. Ideal, um nach einer Tour noch kurz in den See zu springen. Die feuchten Wiesen bringen im späten Frühjahr eine unglaubliche Fülle von Knabenkräutern hervor. Wer botanisch ein wenig interessiert ist kommt also schon hier voll auf seine Kosten. Noch mehr schöne Flora gibt´s in Gipfelnähe. Doch bis dahin ist es noch ein Gutstück. Hinter dem Staudamm des Grüntensees beginnt bald die Mautstraße zur Haslacher Alpe. Besonders wenn die Sonne sticht, erfordert die Teerauffahrt etwas Stehvermögen. Bei der Alpe wechselt der Untergrund. Das Bikerherz wird mit Schotterpiste zufriedengestellt. Von der stechenden Sonne kann man sich im Wald erholen. Nach einer kurzen Abfahrt und einer Brückenüberfahrt kommt der Hauptteil der Auffahrt: langgezogene Forststraßenserpentinen. Sie führen durch den lichten Wald, der immer wieder den Blick freigibt auf Reuterwanne, Edelsberg und Co. Kurz vor der Durchfahrt der Bachfurt steht die „Herzhütte“ hinter den Bäumen. Sie gab dieser Bikestrecke den Namen. Bald darauf ist der Scheitelpunkt der Bikeetappe erreicht. Unterhalb des großen und hässlichen Windwurfes mit Blick Richtung Süden auf den Sorgschrofen und die Tannheimer Berge.

Nun sind es nur noch wenige Meter bis zum Bikedepot am kleinen Wendeplatz. Dort beginnt beim Wegweiser der Aufstieg zum Gipfel. Immer entlang des schönen Gratrückens, gleichmäßig steigend. Mal frei, mal durch Wald. Vorbei am kleinen Hüttchen in Gipfelnähe, dort ist übrigens meist eine Herde Haflinger unterwegs. Vorsicht, die sind immer hungrig auf Brotzeit. Gleich nach der Hütte darf man über ein paar Felsen hinweg zum Gipfelkreuz kraxeln. Tolle Aussicht ins Unterland garantiert! Die ganz Fleißigen und Flexiblen können auch noch einen ca. ¾-stündigen Abstecher auf den Edelsberg einbauen. Von dort hat man speziell ins Tannheimer Tal eine wunderbare Aussicht.

Zurück beim Bikedepot sollte man sich schon vor der Weiterfahrt auf eine etwas trialige Abfahrt mit Exkursion durch einen Windwurf einstellen. Also, Bike satteln, scharf nach rechts abbiegen auf dem schmalen Pfad, der den baumlosen Hang unterhalb der Hikestrecke quert, talwärts donnern. Nach ca. einem Kilometer muss man sich (wahrscheinlich auch noch die nächsten Jahre) durch umgeworfene Bäume schlängeln. Das geht nur bikeschiebend oder –tragend. Dahinter beginnt der eigentliche Downhillspass. Auf altem, nicht instandgesetztem Forstweg mit rauestem Untergrund. Hat was von einem Lago-Downhill.

Unterwegs beim Brunnen und der schönen Wiese dort ereignete sich mit einem der oben zitierten Einheimischen folgende Anekdote: Ein lyrisch angehauchter Zugereister tat den Ausspruch "Man fühlt sich hier wie in einer romantischen Erzählung von Hoffmann von Fallersleben." Worauf der etwas bodenständigere Einheimische erwiderte: "Meine Schumpe dät´s do au g´falle!"
Die verbleibende Abfahrt durch die „Hohle Gasse von Bayerstetten“ erfordert volle Konzentration. Von Bayerstetten geht’s über Reichenbach und Hörich nach Gschwend. Über die alte Römerbrücke zurück nach Haslach. Sie heißt nur so, keiner weiß wirklich wer sie gebaut hat, aber mit ihrem schönen Baustil assoziiert man die Römerzeit. Falls die Brücke noch immer wegen Bauarbeiten gesperrt sein sollte, einfach links abbiegen, auf diesem Weg bleiben, zum Staudamm hochfahren und zurück nach Haslach. Tja, und dann? Kommt was kommen musste, die Auffahrt zum Kurhaus! Meist ziemlich lästig, am Schluss einer Tour. Aber, wie sagt der hartgesottene Biker: „Hilft ja nix!“

Reuterwanne oder „Scheiß Schdoibruch“
Auch diese Tour beginnt am Kurhaus. Haslach, Staudamm und Haslacher Alpe sind die bereits bekannten ersten Stationen. Die erste Abzweigung nach Beginn der Schotterstraße, bei einer Schranke, ist der Scheidepunkt. Was nun folgt geht schon eher an die Kondition, als die erste Tour. Immer durch dichten Wald windet sich die Forststraße in Wellen bergauf. Mal heftig steil, dann wieder kurze Abschnitte zum Verschnaufen. Doch der absolute Hammer ist der kleine Steinbruch oder allgäuerisch „Schdoibruch“. Kurz davor beginnt das anstrengenste Wegstück. Beim Steinbruch findet die Steilheit ihren Höhepunkt, gerade dort, wo man eigentlich genug davon hätte. Jetzt heißt´s beißen. Manch einer bringt trotzt der fest geschlossenen Zähne und der Atemnot noch obiges Zitat zwischen den Lippen hervor. Bald wird es wieder angenehm flach, die letzten Kehren bis zum Sattel bei der „Oberen Reuterwanne“ sind wieder wahres Genussbiken. Wer zu früh im Frühjahr unterwegs ist, dem kann es passieren, dass er hin und wieder sein Bike über Restschneefelder schieben muss. Doch damit ist spätestens am Sattel Schluss. Der berühmte Aha-Effekt beim plötzlich freiwerdenden Blick tritt hier ein und zwingt fast zu einer Pause an der nicht bewirtschafteten Hütte. Die Besitzer sind übrigens immer für ein Schwätzchen zu haben. Doch so kurz vor dem Ziel, macht man keine Pause. Bike an der Hütte deponieren und über den deutlich sichtbaren Wiesenweg zum Gipfel marschieren. Dieser herrliche Hang ist im Winter sehr beliebt bei Skitourengehern, die nur zwei, drei Stunden Zeit haben. Im Frühjahr und Sommer hingegen ist er ein Dorado für Blumenfreunde.

Orchideen, Enziane und noch viele weitere Arten sind eine Augenweide während des Aufstieges. Der Gipfel selbst ist unspektakulär, die Aussicht dafür umso schöner. Der vollständige 360°-Rundblick auf die lokalen Alpin-Größen ist inklusive: Hochvogel, Säuling, Gimpel, Gaishorn, usw. In einer zusätzlichen ¼-Stunde erreicht man ganz bequem das Nachbargipfelchen „Blösse“ mit 1455m. Zurück am Bikedepot ist es spätestens jetzt Zeit für die wohlverdiente Pause. Hier kann man übrigens fast immer andere Biker treffen und Tourentipps austauschen. Es gibt noch so viele Schleichwege zu entdecken, die nur die Einheimischen kennen. Ab und zu erfährt man einen solchen Geheimtipp.

Die Abfahrt führt auf dem schlechten Fahrweg quer durch den Wiesenhang. An der Hangkante, gegenüber der Hütte, beginnt die neu ausgebaute Strecke. Ziemlich grobschotterig im oberen Teil. Auf Durchschütteln stehen doch viele Biker. Und wozu sonst gibt es Fullys? Ein fast endloser Abfahrtstraum schließt sich an. Die Forststraße führt in herrlichen Kehren bis zur Alm „Untere Reuterwanne“. Wer an der letzten Kreuzung davor nach links abbiegt, kann über den wunderschönen Höhenweg nach Jungholz, der österreichischen Enklave inmitten deutschem Hoheitsgebiet, fahren. Doch den Abfahrtsrausch unterbrechen wird wohl kaum einer, und einfach weiter talwärts donnern. Vorsicht! Nach dem Restaurant langsam fahren.

An der Straße zum Oberjoch angekommen, fährt man an der Wertach entlang flussabwärts, auf dem kleinen Fußweg entgegen der Fahrtrichtung. Die gemütliche Rückfahrt nach Oy beginnt. Sägewerk und der Ort „Enthalb der Ach“ sind die nächsten Stationen. Von dort zur Kapelle „St. Sebastian“ am Fluss. An der Wertachbrücke beginnt der westliche Uferweg entlang des Grüntensees, der in
Haslach endet. Und was nun? Na klar, „Nauf de´ Bichel“, zum Kurhaus.

Am Kurhaus beginnt übrigens auch die „Steinmeile“. Ein geologisch-geschichtlicher Lehrpfad der Alpenvereinssektion Oy erstellt unter fachlicher Leitung von Professor Scholz. Ziel des Pfades ist die Erklärung der geologischen Entstehungsgeschichte der Region, eindrucksvoll illustriert mit Originalfindlingen aus verschiedenen Gletscherströmen. Die Steine sind immer so positioniert, dass man ihr Ursprungsgebiet in der Ferne erkennen kann. Erklärungen zum Pestfriedhof und einem uralten, typisch allgäuerischen, leider vom Verfall bedrohten Bauernhaus, decken die geschichtlichen Ansprüche ab. Der Pfad kann auch gut mit dem Bike abgefahren werden. Also einfach an eine Tour anhängen, am besten an einem Tag mit guter Fernsicht.

Alpenrosenwunder Wertacher Hörnle
Hurra, erst mal bergab! Wo? Natürlich vom Kurhaus nach Haslach. Wieder am Campingplatz vorbei bis zum Staudamm. Nun auf dem östlichen Seeweg bis zur Wertachbrücke in der Nähe der Kapelle. Besonders in den Morgenstunden herrscht am See eine unwirkliche Stimmung. Sollte man sich nicht entgehen lassen. Die Durchfahrt durch Wertach macht eines ganz deutlich, es ist noch heute ein bäuerliches Dorf. Selbst mitten im Ort gibt es noch bewirtschaftete Höfe. Doch auch der Fremdenverkehr hat sich etabliert. Wer nicht von der Landwirtschaft lebt, verdient sein Geld mit den Touristen, oder gar mit beidem. Trotzdem ist das Dorfleben beschaulich. Die Einwohner sind eine eingeschworene Gemeinschaft, vor allem wenn es darum geht, gegen die Oyer zusammenzuhalten. Teil des ausgeprägten Gemeinschaftslebens sind die vielen Feste, die das ganze Jahr über für Abwechslung sorgen. Sogar einen eigenen Fasnachtsumzug bringt die Dorfgemeinschaft auf die Beine. Eine der neuesten Attraktionen ist die renovierte Sennerei. Dort gibt es hochwertige Milchprodukte aus eigener Produktion.

Auf der Strecke hinüber zum großen Wald fährt man sich wunderbar für die bevorstehende Auffahrt warm. Der Große Wald ist ein beliebtes und ausgedehntes Wandergebiet. Mit Grillplatz und Abenteuerspielplatz für Kinder. Es folgt die lange Teerauffahrt bis in die Nähe der „Schnitzlertal Alpe“. Die Alpe gehört der gleichnamigen Wald- und Weidegemeinschaft. Sie bewirtschaft einen großen Teil der Flächen zwischen Wertacher Hörnle und Gernköpfle und beliefert u.a. die erwähnte Sennerei.

Ab der Alpe führt eine Forststraße bis zum Sattel. Nun sind´s nur noch wenige, fast ebene Meter, bis zum Bikedepot. Der Aufstieg auf´s Hörnle ist der längste Fußmarsch der drei vorgestellten Touren. Teleskopstöcke sind ratsam. Die Wanderung führt zum Hörnlesee, der halb vom Wertacher Hörnle eingerahmt ist. Und auf eben diesen Hängen wächst die fantastischste Alpenrosenpopulation der ganzen Gegend. Der See ist regelrecht eingebettet in die roten Hängen. Wenn man den Höhepunkt der Blüte nicht richtig erwischt hat, lohnt sich ein zweiter Aufstieg auf jeden Fall.

Doch diese botanischen Einblicke sind nicht die einzige Belohnung für die Anstrengungen der Auffahrt und des Anstieges. Vom Bikedepot rollt man bis zum Joch zurück und wählt nun die einzig noch nicht bekannte Route, nach rechts, als Abfahrt. Vorher noch mal kräftig die Hände ausschütteln, die Bremsen abkühlen lassen und los geht´s. 25 Minuten rasanter Downhill bis zur Oberjochpassstrasse stehen bevor!
Das macht doch jedem Spaß?

Die Oberjochstraße bergab, vorbei am Sägewerk und nach „Enthalb der Ach“, wie bei der Tour Reuterwanne. Hier kann man sich von den Abfahrtsstrapazen erholen. Hinüber zur Wertachbrücke bei der Kapelle. Ganz in der Nähe liegt die Alte Hammerschmiede. Dort wird heute noch geschmiedet, und zwar mit schweren, von Wasserkraft getriebenen Hämmern. Einfach mal bei der Touristeninfo in Wertach nachfragen, wann die nächste Führung ist. Doch das ist ein Abstecher am Rand der Tour. Brücke überqueren und sofort rechts. Immer auf dem schönen Schotterweg bleiben bis Haslach. Wer sich jetzt nicht auf den Anstieg zum Kurhaus freut, der hat wahrscheinlich ein echtes Konditionsproblem.

Also doch Oy und Grüntensee, statt Riva und Lago di Garda?!
Der Einblick in die Vielfalt möglicher Touren direkt um Oy sollte die Entscheidung erleichtern. Wenn man etwas längere Anfahrtswege in Kauf nimmt oder gar ein paar Kilometer mit dem Auto überbrückt vervielfältigen sich die Angebote, die Anforderungen erhöhen sich. Die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt, abwechslungsreiche Touren zu finden oder mehrere Routen miteinander zu verbinden.
Ein Vorschlag für die ganz Starken: Warum nicht zwei der Touren oder gar alle drei aneinander hängen? Da bekommt man eine wirklich tagesfüllende Runde mit 2.400 Höhenmeter zusammen, die auch den Ansprüchen eingefleischter Lago-Biker gerecht wird. Viel Spaß im Allgäu,. speziell in Oy. Kommt dorthin, wo die Sonne wirklich länger lacht!

Bike&Hike Revier Oy/Allgäu
Bike&Hike Revier Oy/Allgäu
Bike&Hike Revier Oy/Allgäu
Bike&Hike Revier Oy/Allgäu
Bike&Hike Revier Oy/Allgäu
Bike&Hike Revier Oy/Allgäu
Bike&Hike Revier Oy/Allgäu
Bike&Hike Revier Oy/Allgäu
Bike&Hike Revier Oy/Allgäu
Bike&Hike Revier Oy/Allgäu
Bike&Hike Revier Oy/Allgäu
Zusammenfassung der Revierdaten
Gebirge: Allgäuer Voralpen
Anreise nach Oy: Mit dem Auto:
Von Norden am besten über die A7 bis zur Ausfahrt Oy-Mittelberg. Ca. 5 km bis Ortsmitte. Aus Richtung München auf der A96 bis Buchloe, dann die B12 bis Kempten, dort auf die A7 bis Ausfahrt Oy-Mittelberg.
Aus Richtung Lindau über Wangen und Isny nach Waltenhofen und am Autobahndreieck Allgäu auf die A7 bis Ausfahrt Oy-Mittelberg.
Im Ort Richtung Kurhaus/Touristeninformation

Mit der Bahn:
bis Kempten. Dort umsteigen in die Regionalbahn nach Oy. Vom Bahnhof sind es nur wenige Minuten bis in den Ort.
Beste Jahreszeit: Frühjahr bis Herbst
Fremdenverkehrsamt: Touristikamt Oy, im Kurhaus, Tel. 08366-921950, Fax 921992
Ausrüstung: Festes Schuhwerk für die Wanderungen, z.B. am Wertacher Hörnle evtl. Stöcke zusätzlich nur normalen Mountainbike- und Wanderausrüstung
Passendes Ausrüstung gibt es zum Beispiel im Outdoor-Shop von Bergzeit
Hütten:: Haslacher Alpe (1.100 m) nur während der Weidesaison geöffnet.
Karten: 1:50.000 Topografische Karte des Bay. Landesvermessungsamtes, Blatt Kempten
Literatur: AV-Führer Allgäuer Alpen, Bergverlag Rother München
Bike-Guide Nr. 6 " Allgäuer Alpen", Delius Klasing Verlag
Zelten: Campingplatz „Wertacher Hof“ in Haslach, Familie Zecha, Haslach am Grüntensee, 87466 Oy-Mittelberg, Tel. Campingplatz 08361-770, Tel. Restaurant 08361-594, Fax 08361-9344
Badeseen: Grüntensee
Gutes, klares Wasser. Freizeitanlage mit Kiosk, Umkleide, WC
Schwarzenberger Weiher
Gute Wasserqualität, moorig. Kiosk mit WC, Tel. 08366-988395
Rottachspeicher
Gutes, klares Wasser. Freizeitanlage mit Kiosk, Umkleide, WC
Links zu den vorgestellten Touren: Alpspitze
Reuterwanne
Wertacher Hörnle
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