| Talort: |
Pfronten, Fallmühle |
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| Anfahrt: |
Von Oy nach Pfronten. Den Ort durchfahren bis
zur Sparkasse in Pfronten Steinach. Dort rechts Richtung "Grän,
Tannheimer Tal". An "Fallmühle" vorbei bis zum
Wanderparkplatz auf der rechten Seite, Nähe Bach. Wenige hundert Meter
weiter ist die österreichische Grenze. Ca. 18 km und 25 Minuten
Fahrzeit. |
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| Ausgangspunkt: |
Wander-Parkplatz zwischen Fallmühle und Grenze |
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| ÖNPV: |
Keine Zugverbindung ins Engetal. |
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| Jahreszeit: |
Winter bis Frühjahr |
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| Karte: |
1:50.000 Topografische Karte des Bayerischen
Landesvermessungsamtes, Blatt Allgäuer Alpen |
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| Literatur: |
Skitouren Allgäu, Uli und Dieter Seibert,
Steiger Verlag, Seite 23 |
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| Kinder: |
ab 12 Jahre |
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| Ausrüstung: |
Standard-Skitourenausrüstung |
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| Wasser: |
Bach beim Parkplatz |
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| Hütten: |
keine Bewirtschafteten |
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| Verkehrsamt: |
Pfronten |
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| Aufstieg: |
Nach 3-jährigem Anlauf hat es endlich mit der
gemeinsamen Tour geklappt. Gabi und Wolfgang nehmen mich mit zum
Schönkahler, auf dem sie erst gestern bei Traumwetter und absolutem
Feder-Pulver unterwegs waren. Wir wollen den Traum wiederholen. Leider
bläst ein leichter Schneesturm durch die Landschaft, was uns aber nicht
bremsen kann. Wir sind wild entschlossen, dem Powder zu Leibe zu rücken.
Der ganz gemütliche Aufstieg auf mehr oder minder breiten Forstwegen
lässt Zeit, um zu plauschen. Was soll man sonst auch tun, wenn man keine
Sicht hat. Unsere Stimmung ist bestens. Nach kurzer Rast an der Alm nehmen
wir den Pirschling ins Visier. Doch leider, am Kamm bläst es uns fast
von den Skiern. Wir schwenken ganz schnell nach rechts, direkt zum
Schönkahler. In der Nähe des Gipfels bietet sich ein lustiges Bild: im
Windschatten jeder Fichte steht eine kleine Gruppe Tourengeher, um
halbwegs gemütlich zu pausieren und die Abfahrt vorzubereiten. Auch wir
gesellen uns ganz schnell nach dem Touch-Down am Gipfelkreuz zu einer noch
freien Tanne. Die Rast erfüllt mehr ihren Zweck, als dass sie Lustgewinn
ist. |
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| Abstieg: |
Schnell das Equipment umgebaut und los geht es
durch mehr als knietiefen Pulver. Leider ist er durch den starken Wind
teilweise gepresst und nicht mehr ganz so locker. Doch mit etwas Gespür
finden wir zwischen den Bäumen die noch guten Stellen. Immer im Wald
bleiben, der leicht linkslastigen Falllinie folgen, und immer schön die
Bäume umkurven. Das ist des Tourengehers Lust ! Dank der ortskundigen
Begleitung finden wir auf Anhieb die richtige Route und direkt zurück zum
Auto. Trotz der Widrigkeiten eine tolle Tour. Dank an meine Führer! |
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