| Land: |
CH |
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| Gebirge: |
Tessin / Levantinische Alpen |
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| Höhendifferenz: |
1.180 m gesamt, davon ca. 115 m zu Fuß |
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| Gesamtdauer: |
4.21 Stdn (2:30 bergauf, 1:50 bergab) |
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| Charakter: |
Die Flanke des Monte Verita bietet der
Geldprominenz ausgiebig Gelegenheit ihrer Bauwut zu frönen. Für Biker
ist die Strasse eine gute Kletterhilfe. Immer wieder tun sich fantastische
Seeblicke auf. Die Hangquerung auf dem Forstweg entspricht der
Idealvorstellung vom Lago-Biking: ausgesetzter Weg, senkrechter
Blick auf den See und dann durch wunderschönen Wald in
langgezogenen Serpentinen den Hang querend. |
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| Schwierigkeiten: |
Die lange Asphaltauffahrt erfordert
Stehvermögen. Sie ist zwar nicht so steil, zieht sich aber
gelegentlich, besonders, wenn die Sonne sticht. Der Weg zum Gipfel ist
unschwierig. Der Downhill von Piano ist anspruchsvoll, jedoch noch im Spaßbereich. |
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| Talort: |
Ascona |
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| Anfahrt: |
Über Ascona und Landone ins Centovalli |
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| Ausgangspunkt: |
Campingplatz Zandone |
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| ÖPNV: |
- |
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| Jahreszeit: |
Frühjahr bis Herbst |
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| Karte: |
Landeskarte Schweiz 1:50.000 Nr. 276 Val
Verzasca |
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| Literatur: |
Reiseführer Tessin - Oberitalienische Seen,
Grieben Verlag |
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| Kinder: |
ab 12 Jahren |
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| Ausrüstung: |
feste Bikeschuhe, die auch zum Wandern geeignet
sind |
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| Verkehrsamt: |
Ente turistico Ascona und Losone, Cas Serodine,
CH-6612 Ascona, Tel. CH-083-350090 |
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| Aufstieg: |
Am Campingplatz bergauf bis zur nächsten
Abzweigung. Dort links die Passstrasse hoch, bis nach Arcegno. Im Dorf
rechts und weiter bis Ronco. An der 4-fach Kreuzung rechts bergauf
Richtung "Via dei Monti". Dieser Bergstraße bis zu deren Ende
folgen. Durch den Zaun am Parkplatz hindurch und vollends bis zum Wegende
fahren. Bike am Wendeplatz deponieren.
Den deutlich sichtbaren Weg nach links nehmen bis zum kleinen
Sattel. Dort nach rechts bis zum Gipfel. |
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| Abstieg: |
Zurück bis zum Bikedepot.
Abfahrt bis kurz hinter die "Grotta La Ginestra". Dort mündet
eine Forststrasse hinter einer Schranke nach rechts. Dieser folgen.
Zwischendurch müsst Ihr einen Tobel zu Fuß - über steile Treppen -
durchqueren. Hinter dem Tobel führt die Strasse zu einem kleinen Weiler. |
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