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Von Oy zur Herzhütte und auf die Alpspitze
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| Land: |
D |
Präsentiert 08/2004 in der Beilage der
Allgäuer Zeitung: |
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| Gebirge: |
Allgäuer Alpen |
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| Höhendifferenz: |
825 m gesamt, davon ca. 270 m zu Fuß |
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| Gesamtdauer: |
2:31 Stdn (1:30 h bergauf, 1 h bergab) |
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| Charakter: |
Die leichte Voralpentour bietet viel
Abwechslung, sowohl fahrtechnisch als auch landschaftlich. Sie ist für
alle geeignet, die sich "just for fun" mal schnell einen
Abstecher auf die Aussichtswarte der Nesselwanger gönnen wollen. Die
Abfahrt gehört zu den Schönsten der Umgebung. Jedes Jahr schreitet die
Erosion fort, der Weg bekommt immer mehr "Gardasee-Qualitäten". |
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| Schwierigkeiten: |
Die Tour ist ausgesprochen gemütlich. Sie
verläuft bei der Auffahrt auf besten Forstwegen. Der Gipfelanstieg
erfordert keine besonderen bergsteigerischen Fähigkeiten, lediglich die
Muße, sich am Gipfel niederzulassen und die meist exzellente Aussicht zu
genießen. Der erste Streckenabschnitt der Abfahrt fordert ein wenig
fahrerisches Können und die Lust an Trialpassagen. |
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| Talort: |
Oy-Mittelberg (930 m) |
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| Anfahrt: |
Auf der A7 nach Oy-Mittelberg, im Ort zum
Kurhaus |
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| Ausgangspunkt: |
Einfahrt zum Parkplatz des Kurhaus Oy, bei den
Wegweisern |
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| ÖNPV: |
Mit der Bahn fahrt Ihr über Kempten oder
Pfronten direkt nach Oy. Vom Bahnhof durch den Ort bis zum Kurhaus sind es
noch knappe 10 Minuten. |
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| Jahreszeit: |
Frühjahr bis Herbst |
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| Karte: |
1:50.000 Topografische Karte des Bayerischen
Landesvermessungsamtes, Blatt Kempten |
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| Literatur: |
AV Führer Allgäuer Alpen, Bergverlag Rother,
München, Randzahl 2830 |
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| Kinder: |
ab 12 Jahre |
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| Ausrüstung: |
Festes Schuhwerk |
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| Hütten: |
Haslacher Alpe (1.100 m), nur während der
Weidesaison geöffnet |
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| Verkehrsamt: |
Siehe
Gemeindeverzeichnis |
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| Aufstieg: |
Am Wegweiser bergab "Haslach,
Grüntensee". Durch die Unterführung hindurch, danach rechts. An der
Einmündung zur Ortseinfahrt Haslach links und gleich wieder rechts
"Seeweg, Staudamm". Gleich darauf nach links zwischen See und
Zeltplatz hindurch. Auf dem Teersträßchen nach rechts
"Buronhütte", über den Staudamm fahren, dann zuerst geradeaus
bergauf und sofort links auf den Schotterweg. Auf der Landstrasse nach
links bis zum Wanderparkplatz. Hier auf der Mautstrasse zur
"Haslacher Alpe". In Sichtweite der Alpe links weiter auf dem
Schotterweg bis zur Kreuzung an der Schranke. Hier links. Immer auf dem
Forstweg bleiben bis zum Scheitelpunkt der Tour. Von hier bis zum
Bikedepot am Wegweiser Richtung "Alpspitze". Immer dem Weg am
Grat entlang folgen. Vorbei an dem kleinen Hüttchen und die letzten Meter
leicht über etwas steinigen Weg bis zum Gipfelkreuz. |
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| Abstieg: |
Auf dem Anstiegsweg zurück zum Bikedepot.
Beginn der Trialabfahrt auf dem "Bayerstetter Weg", halbrechts
bergab mit Blick auf den Grüntensee. Kurz nach dem Brunnen halbrechts
durch die Wiese "Bayerstetten". Eine kleine Anekdote zu dieser
schönen Wiese: Einer meiner Begleiter meinte einmal "Man fühlt sich
hier wie in einer romantischen Erzählung von Hoffmann von
Fallersleben". Worauf unser anderer, etwas bodenständigerer
Wandergenosse erwiderte "Meine Schumpe dät des au g´falle!".
Dem Hohweg durch den Wald folgen. Mit Verlassen des Waldes beginnt eine
steile Schotterstrasse, sie führt hinein nach Bayerstetten. Der
Ortsdurchfahrt nach links folgen. An der Kreuzung bei Reichenbach der
Strasse nach rechts Richtung Nesselwang folgen. Später nach links auf das
kleine Sträßchen nach Hörich. Unterwegs nicht erneut nach links, nach
Hörich hinein, sondern geradeaus bis Gschwend. Im Ort links an der
Kapelle vorbei. Über die alte Römerbrücke Richtung "Dohle,
Haslach". (Falls die Brücke noch immer wegen Bauarbeiten gesperrt
ist, einfach links abbiegen, auf diesem Weg bleiben, zum Staudamm
hochfahren und auf dem bekannten Weg zurück nach Haslach und Oy.) Am
Wegedreieck nach dem Gasthaus "Dohle" nach links
"Haslach". Am Ortsanfang zuerst rechts, nach 200m erneut rechts,
nach weiteren 100m links, nach 150m erneut rechts. Am Bahnhof wiederum
nach rechts, aus dem Ort hinaus und am Ortsende rechts auf den Schotterweg
zurück zum Kurhaus einschwenken. |
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